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Chili Sauce

María La Salsa. Schmeckt richtig.

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María La Salsa

Die richtige Chilisauce


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Unsere

Chilisaucen

Unsere Saucen basieren auf handgepflückten, exklusiven Chilisorten, die an den Hängen der Anden in Ecuador und Peru in schonender Landwirtschaft angebaut werden. In Köln kombinieren wir sie mit exotischen Zutaten zu einzigartig fruchtigen Saucen. Mit den Saucen von María La Salsa haben wir eine Reise durch die Welt der Chilis begonnen. Es gibt viel zu Entdecken.

Schärfegrad: mild times-icon

Chili Sauce – Mild

Escabeche
Chili & Lulo

Als wir auf einem ecuadorianischen Markt unsere erste Lulo in Händen hielten, war gleich klar: Die muss in die Sauce. Lulos wachsen an den Hängen der Anden und harmonieren perfekt mit der Süße unserer Escabeche. Leuchtend gelb und leicht feurig – eine Sauce wie flüssiges Sonnenlicht. Absolut perfekt zu allem.

Art.-Nr. 102018001

5,99

250 ML (100 ML = 2,396 €)

inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten

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Versand mit Hermes, Lieferzeit: 1-3 Werktage
Zutaten

Lulo (22%), Karotten, Wasser, Escabeche Chili (fermentiert) (16%), Branntweinessig, Meersalz,
Agavendicksaft, Curcuma, Kräuterauszüge, Gewürzauszüge, Citrusfaser, Geliermittel: Pektin; Kokosöl.

Produktbeschreibung

Wir machen scharfe Sauce, insofern ist unsere Escabeche & Lulo ein Grenzfall. Sie hat zwar Feuer, das schon. Aber sie brennt nur ein wenig. Dank ihrer Fruchtigkeit und Süße ist sie der perfekte Einstieg in die Welt der Chilisaucen. Und wer es lieber schärfer mag: Haben wir alles da.

Herkunft

Die Escabeche ist ein Chili-Superstar in den Andenländern, besonders in Peru und Ecuador. So süß ist sie, dass man beim Trocknen im Ofen vorsichtig sein muss, sonst karamellisiert ihr Zucker. Die gelbe Farbe und das fruchtige Aroma machen sie zu etwas ganz Besonderem. Lulo ist eine Superfrucht, die diesseits des Atlantik allerdings noch kaum bekannt ist. Dabei kennt sie in Kolumbien und Ecuador, wo ihr Saft auf den Straßen an jeder Ecke zu kaufen ist, jedes Kind. Reich an Antioxidantien und Vitaminen ist sie der perfekte Partner für die Escabeche. Eine Sauce, die uns sehr happy macht.

Nährwerte je 100ml Sauce
Energie 160 kJ | 38 kcal
Fett 0,5 g
davon ges. Fettsäuren 0,2 g
Kohlenhydrate 7,5 g
davon Zucker 4,1 g
Eiweiß 0,8 g
Salz 1,9 g

 

Chili Sauce – Medium

Wiri Wiri Chili,
Guave & Papaya

Kleiner Geheimtipp: Süß-sauer eingelegt kann man mit Wiri-Wiri-Chilis auch hervorragende Margaritas machen. Wenn man denn welche hat, die kleinen Dinger sind nicht leicht zu kriegen. Unsere in Ecuador angebauten Wiri Wiris kommen in die Sauce und treffen dort auf Guave und Papaya. Das schmeckt so fruchtig, wie es klingt. Ist aber durchaus scharf. Absolut perfekt zu allem.

Art.-Nr. 102018002

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250 ML (100 ML = 2,396 €)

inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten

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Zutaten

Karotten, Branntweinessig, Guave (19%), Papaya (19%), Wasser, Wiri Wiri Chili (fermentiert) (4,8%), Agavendicksaft, Meersalz, Kräuterauszüge, Gewürzauszüge, Citrusfaser, Geliermittel: Pektin; Kokosöl.

Produktbeschreibung

Die ersten Wiri Wiris, die wir in Ecuador zu Gesicht bekamen, schwammen süß-sauer eingelegt in einem Glas im Haus unseres Lieferanten in Quito, gleich neben der Hausbar – und waren dort vor allem eine Zutat für Longdrinks. Auf den Plantagen im schwülen Tiefland West-Ecuadors faszinierte uns der Aufwand, der betrieben werden muss, um die kleinen Schoten anzubauen. Ganz besondere Chilis sind das, darum kombinieren wir sie mit Guave und Papaya, die in Südamerika in direkter Nachbarschaft zu den Wiri Wiris wachsen. Wunderbare Zutaten, kombiniert zu einer fruchtig-feurigen Sauce. Absolut perfekt zu allem.

Herkunft

Unsere Wiri Wiris wachsen auf Plantagen im tropisch-warmen Westen Ecuadors. Die Chilis sind so klein, dass wahnsinnig viel Handarbeit vonnöten ist – von der Aussaat über die Pflege bis zur Ernte. Lohn des Aufwands ist ein einmaliges Aroma – und jede Menge Feuer. Wir wollten von Anfang an unbedingt eine Sauce mit Guave machen. Als wir dann die Wiri Wiris kennenlernten, mischten wir zusammen, was zusammengehört. Doch erst die Papaya machte die Sauce perfekt. Zu allem.

Nährwerte je 100ml Sauce
Energie 151 kJ | 36 kcal
Fett 0,4 g
davon ges. Fettsäuren 0,4 g
Kohlenhydrate 7,5 g
davon Zucker 5,6 g
Eiweiß 0,6 g
Salz 2,5 g

Schärfegrad: medium times-icon times-icon

Schärfegrad: medium times-icon times-icon

Chili Sauce – Medium

Wiri Wiri Chili,
Guave & Papaya

Kleiner Geheimtipp: Süß-sauer eingelegt kann man mit Wiri-Wiri-Chilis auch hervorragende Margaritas machen. Wenn man denn welche hat, die kleinen Dinger sind nicht leicht zu kriegen. Unsere in Ecuador angebauten Wiri Wiris kommen in die Sauce und treffen dort auf Guave und Papaya. Das schmeckt so fruchtig, wie es klingt. Ist aber durchaus scharf. Absolut perfekt zu allem.

Art.-Nr. 102018002

5,99

250 ML (100 ML = 2,396 €)

inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten

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Zutaten

Karotten, Branntweinessig, Grave (19%), Papaya (19%), Wasser, Wiri Wiri Chili (fermentiert/4,8%), Meersalz, Kräuterauszüge, Gewürzauszüge

Produktbeschreibung

Die ersten Wiri Wiris, die wir in Ecuador zu Gesicht bekamen, schwammen süß-sauer eingelegt in einem Glas im Haus unseres Lieferanten in Quito, gleich neben der Hausbar – und waren dort vor allem eine Zutat für Longdrinks. Auf den Plantagen im schwülen Tiefland West-Ecuadors faszinierte uns der Aufwand, der betrieben werden muss, um die kleinen Schoten anzubauen. Ganz besondere Chilis sind das, darum kombinieren wir sie mit Guave und Papaya, die in Südamerika in direkter Nachbarschaft zu den Wiri Wiris wachsen. Wunderbare Zutaten, kombiniert zu einer fruchtig-feurigen Sauce. Absolut perfekt zu allem.

Herkunft

Unsere Wiri Wiris wachsen auf Plantagen im tropisch-warmen Westen Ecuadors. Die Chilis sind so klein, dass wahnsinnig viel Handarbeit vonnöten ist – von der Aussaat über die Pflege bis zur Ernte. Lohn des Aufwands ist ein einmaliges Aroma – und jede Menge Feuer. Wir wollten von Anfang an unbedingt eine Sauce mit Guave machen. Als wir dann die Wiri Wiris kennenlernten, mischten wir zusammen, was zusammengehört. Doch erst die Papaya machte die Sauce perfekt. Zu allem.

Nährwerte je 100ml Sauce
Energie 144 kJ | 34 kcal
Fett 0,2 g
davon ges. Fettsäuren 0,1 g
Kohlenhydrate 7,2 g
davon Zucker 5,3 g
Eiweiß 0,8 g
Salz 0,5 g

Schärfegrad: hot times-icon times-icon times-icon

Chili Sauce – Hot

Scorpion
Chili & Mora

Wir haben uns den Namen dieser Chilis zwar nicht ausgedacht, aber „Scorpion“ trifft es ganz gut: Einerseits läuft die Schote spitz zu, als habe sie einen Stachel. Andererseits sticht sie ganz schön zurück, wenn man sie beißt. Wir haben die Scorpion in Ecuador nachhaltig anbauen, nach der Ernte frisch pürieren und anschließend mit Pazifik-Meersalz fermentieren lassen. Sie verträgt sich sehr gut mit Mora, der Andenbrombeere.

Das Ergebnis dieser Liaison ist ein tiefer Geschmack – und jede Menge Feuer. Absolut perfekt zu allem.

Art.-Nr. 102018003

5,99

250 ML (100 ML = 2,396 €)

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Zutaten

Andenbrombeere (35%), Karotten, Branntweinessig, Wasser, rote Serrano Chili (fermentiert), Scorpion Chili (fermentiert) (2%), Meersalz, Chipotle Chili, Kräuterauszüge, Gewürzauszüge, Paprikaextrakt, Citrusfaser, Geliermittel: Pektin; Kokosöl.

Produktbeschreibung

Neulich sagte ein Freund, er liebe diese Sauce – allerdings sei sie zu scharf, um sie direkt aus der Flasche zu trinken. Ob wir sie nicht etwas milder gestalten könnten. Nein, können wir leider nicht. Und ja: Sie ist ziemlich scharf. Und extrem lecker. Absolut perfekt zu allem.

Herkunft

Mora, die Andenbrombeere, hat keine Probleme mit dünner Luft. Sie wächst in bis zu 2500 Metern Höhe in en Anden. Sie ist größer und aromatischer als ihre europäischen Artgenossen und verträgt sich extrem gut mit unserer Scorpion-Chili, die im Westen Ecuadors an den Ausläufern der Anden auf etwa 600 Metern über dem Meer angebaut wird. Zwischen dem Pazifik und den schneebedeckten Gipfeln der Anden liegt hier ein Paradies, in dem unsere Zutaten perfekt gedeihen – bis wir sie in Köln zur perfekten Sauce kombinieren.

Nährwerte je 100ml Sauce
Energie 189 kJ | 45 kcal
Fett 0,7 g
davon ges. Fettsäuren 0,1 g
Kohlenhydrate 8,5 g
davon Zucker 4,8 g
Eiweiß 1,0 g
Salz 1,0 g

Our Story

María la Salsa

Unsere Saucen basieren auf handgepflückten, exklusiven Chilisorten, die an den Hängen der Anden in Ecuador und Peru in schonender Landwirtschaft angebaut werden. In Köln kombinieren wir sie mit exotischen Zutaten zu einzigartig fruchtigen Saucen. Mit María La Salsa haben wir eine Reise durch die Welt der Chilis begonnen. Es gibt viel zu Entdecken.

Wir sind durch die Plantagen in den feuchtheißen Ebenen des westlichen Ecuadors gestreift, haben uns auf Märkten durch Obst- und Gemüsestände probiert und sind mit Tonnen von Ideen nach Hause gekommen. Südamerikanische Früchte, erlesene Chilisorten, alles schonend und ohne Zusatzstoffe in Handarbeit produziert, machen jede Mahlzeit zu einem Erlebnis.

Our Story

María la Salsa

Unsere Saucen basieren auf handgepflückten, exklusiven Chilisorten, die an den Hängen der Anden in Ecuador und Peru in schonender Landwirtschaft angebaut werden. In Köln kombinieren wir sie mit exotischen Zutaten zu einzigartig fruchtigen Saucen. Mit María La Salsa haben wir eine Reise durch die Welt der Chilis begonnen. Es gibt viel zu Entdecken.

Wir sind durch die Plantagen in den feuchtheißen Ebenen des westlichen Südamerikas gestreift, haben uns auf den Märkten der Region durch die Obst- und Gemüsestände probiert und sind mit Tonnen von Ideen nach Hause gekommen. Südamerikanische Früchte, erlesene Chilisorten, alles schonend und ohne Zusatzstoffe in Handarbeit produziert, machen jede Mahlzeit zu einem Erlebnis.

Zu Kirchen und Klöstern

Auf unserer Reise zu Maria suchten wir Inspiration. Diese Maria zum Beispiel fanden wir, als wir an die Tür eines Klosters bei Santo Domingo de los Colorados klopften und die Nonnen fragten, ob sie uns ihre Maria zeigten.

Marienverehrung überall

Die südamerikanische Heiligenverehrung brachte uns auf den Gedanken, eine Sauce zu schaffen, von der unsere Kunden ebenso profitieren wie die Bauern und Händler. Vertrauen, Fairness und Nachhaltigkeit sind der Kern unseres Projekts.

Anbetungswürdige Marien

Okay, wir haben es zeitweise ein wenig übertrieben und in unserem Marienrausch alles angeschaut, das uns anbetungswürdig erschien. So viele Marien waren einfach zu schön, um einfach an ihnen vorüberzugehen.

Nachhaltigkeit

So natürlich wie möglich

Unsere Bauern pflegen die Pflanzungen in Handarbeit, denn je weniger Unkraut auf dem Feld wuchert, desto geringer ist der Konkurrenzkampf um die Nährstoffe. Das macht die Pflanzen stark gegen Schädlinge und verringert den Bedarf an Dünger. So können unsere Chilis so natürlich wie möglich wachsen.

Während anderswo die Sprühflugzeuge im Dauereinsatz sind und auch viele Chiliplantagen (und mit ihnen leider die Menschen, die dort arbeiten) unter dauerhafter chemischer Behandlung stehen, geht es bei unseren Bauern ziemlich beschaulich zu. Gegen Insekten helfen zum Beispiel auch riesige Klebefallen.

Nachhaltigkeit

So natürlich wie möglich

Unsere Bauern pflegen die Pflanzungen in Handarbeit, denn je weniger Unkraut auf dem Feld wuchert, desto geringer ist der Konkurrenzkampf um die Nährstoffe. Das macht die Pflanzen stark gegen Schädlinge und verringert den Bedarf an Dünger. So können unsere Chilis so natürlich wie möglich wachsen.

Während anderswo die Sprühflugzeuge im Dauereinsatz sind und auch viele Chiliplantagen (und mit ihnen leider die Menschen, die dort arbeiten) unter dauerhafter chemischer Behandlung stehen, geht es bei unseren Bauern ziemlich beschaulich zu. Gegen Insekten helfen zum Beispiel auch riesige Klebefallen.

Ab in den Sack

Die grünen Säcke sind übrigens die richtigen. Denn die Jungs in der Verladestation haben keine Lust, noch größere Säcke durch die Gegend zu wuchten. Streits über die Größe der Säcke sind beliebte Farmer-Folklore. 

Den Schoten beim Wachsen zuschauen

Chilipflanzen brauchen viel Zuwendung. Aber wachsen tun sie von allein. Es gibt also auch Momente, in denen man auf den Plantagen einfach dem nahen Fluss, den Insekten und den tropischen Vögeln zuhören kann.

Land des Feuers

Auf den Plantagen in Ecuador kann man die Chilis direkt von der Pflanze probieren. Man sollte nur nie zu viel auf einmal abbeißen. Und sich nicht mit der Hand, die die Schote gepflückt hat, den Schweiß aus den Augen wischen.

Chilis aus der

Kooperative

Es passiert ständig: Ein Bauer erhält den Auftrag, etwas anzubauen. So viel wie möglich, so schnell wie möglich – und zu einem verlockenden Preis. Doch plötzlich ändert sich alles: Man könne leider nur einen Teil der Ernte abnehmen – zum halben Preis. Das stürzt viele Bauern in den Ruin.

Die Farmer, die für Maria la Salsa produzieren, diskutieren mit unserer Kooperative schon lange vor der Aussaat, welche Sorten gefragt sind. Es werden Mengen und verbindliche Preise ausgemacht – und alle Versprechen gehalten. Ein Vorgehen, von dem alle Profitieren: Bauern, Händler – und unsere Saucen.

Chilis aus der

Kooperative

Es passiert ständig: Ein Bauer erhält den Auftrag, etwas anzubauen. So viel wie möglich, so schnell wie möglich – und zu einem verlockenden Preis. Doch plötzlich ändert sich alles: Man könne leider nur einen Teil der Ernte abnehmen – zum halben Preis. Das stürzt viele Bauern in den Ruin.

Die Farmer, die für María La Salsa produzieren, diskutieren mit unserer Kooperative schon lange vor der Aussaat, welche Sorten gefragt sind. Es werden Mengen und verbindliche Preise ausgemacht – und alle Versprechen gehalten. Ein Vorgehen, von dem alle Profitieren: Bauern, Händler – und unsere Saucen.

Rot - aber auch rot genug?

Viele Bauern pflanzen für uns zum ersten Mal Chilis an. Daher bekommen sie regelmäßig Besuch auf ihrer Plantage – zum Beispiel, um die Frage zu klären, ob die Chilis rot genug für die Ernte sind.

Ein fairer Tausch

In der Zentrale der Kooperative geben die Bauern die Säcke mit ihrer Ernte ab. Die Chilis werden gewaschen, gewogen und durch den Metalldetektor geschickt. Anschließend erhalten die Farmer ihren Scheck – fertig.

Nicht in den Topf fallen!

Chefkoch Sepp schaut sich die Verarbeitung der Chilis an. Die pürierten Schoten werden noch in Ecuador mit Pazifik-Meersalz fermentiert und anschließend nach Deutschland geschickt, wo wir sie zu Maria la Salsa verarbeiten.

Eine

Richtige Chili Sauce

In Südamerika kommt Sauce auf das Rührei am Morgen, das Sandwich am Mittag und auf das Stück Fleisch am Abend. Aufs Gemüse, in die Suppe – sogar über das Vanilleeis. Wir haben uns vorgenommen, eine richtige Chilisauce nach Europa zu bringen.

Keine irgendwie scharfe Ketchup-Variante. Unsere Chilis stammen aus nachhaltiger Landwirtschaft, sind fair gehandelt und werden ohne Zusatzstoffe verarbeitet. Das ist María La Salsa. Die richtige Chilisauce.

Eine

Richtige Chili Sauce

In Südamerika kommt Sauce auf das Rührei am Morgen, das Sandwich am Mittag und auf das Stück Fleisch am Abend. Aufs Gemüse, in die Suppe – sogar über das Vanilleeis. Wir haben uns vorgenommen, eine richtige Chilisauce nach Europa zu bringen.

Keine irgendwie scharfe Ketchup-Variante. Unsere Chilis stammen aus nachhaltiger Landwirtschaft, sind fair gehandelt und werden ohne Zusatzstoffe verarbeitet. Das ist María La Salsa. Die richtige Chilisauce.

Alles wächst

Zwischen dem Pazifischen Ozean im Westen und den Anden im Osten wachsen auf etwa 600 Metern Meereshöhe die exotischsten Chilischoten der Welt. Es regnet viel, es ist warm – unsere Chilis lieben das.

Umschlagplatz für Agrarprodukte

Auf den Märkten der Region trifft man eher wenige Menschen, die mit dem Körbchen unterm Arm fürs Wochenende einkaufen. Besser, man kommt mit dem Pick-up. Bananen gibt es zum Beispiel nur als komplette Staude.

Unsere erste Lulo

Wo alles wächst, wachsen auch Früchte, die selbst ein erfahrener Chefkoch noch nie gesehen hat. Als er die erste Lulo seines Lebens in Händen hielt, war klar: Diese Frucht macht Karriere in unserer milden Sauce.

Was wir so tun

Neues von María

María geht auf Tournee, taucht im Handel auf, geht durch die Nachrichten. Hier veröffentlichen wir, was in unserer schönen Chiliwelt so los ist.

Besucht María!

DEINspeisesalon in Ehrenfeld dürfte der Geburtsort von María La Salsa sein. Hier sprachen Christian und Sepp jedenfalls erstmals über die Idee, eine richtige Chilisauce zu kochen. Hier kamen die ersten Proben mit Chilipüree aus Ecuador an, die Küchenchef Sepp...

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Was es zu wissen gibt

Wir haben einen kleinen Flyer gemacht mit allem, was wir für megawichtig halten. Was wir nur für super- und normalwichtig hielten, hat leider nicht mehr hineingepasst. Den Flyer gibt es im Oskar Jaeger deli Ehrenfeld oder per Mail über das Kontaktformular. Falls euch...

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Die ersten Flaschen

Okay, die Saucen auf dem Bild sind nicht die allerersten Ausgaben, die in Flaschen abgefüllt als María La Salsa unsere Manufaktur verlassen haben. Die Nullserie ging im Sommer 2018 mit Carlos Santana auf Europa-Tournee. Von den 150 Flaschen kam keine zurück, offenbar...

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Tolle

Rezepte

Chilis sind nicht gleich Chilis – und sie unterscheiden sich durch mehr als ihre Schärfe. Mit den Saucen von María la Salsa haben wir eine Reise durch die Welt der Chilis begonnen. Es gibt viel zu Entdecken.

Scorpion Chili
& Mora

Wiri Wiri Chili, Guave
& Papaya

Escabeche Chili
& Lulo

Wir machen Chilisauce. Keinen Ketchup, keinen Quatsch. Sondern Sauce aus exotischen Chilis, die in Südamerika nachhaltig angebaut, fair gehandelt und in Köln ohne Zusatzstoffe zu Sauce verarbeitet werden.
María La Salsa. Schmeckt richtig.

Kontakt

Sandy Toes GmbH
Britta Löer (Managing Director)
Platenstraße 44
50825 Köln
Telefon: +49 1577 728 1762
E-Mail: mail(at)marialasalsa.com

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